5 Gründe, warum Camping beim Festival ein Muss ist


 
 
 

Sommer, Sonne, Party – Festivalsaison! Für viele Musikfans gibt es keine schönere Zeit im Jahr. Ein großer Teil des Festivals nimmt auch das Camping ein. Wenn ihr noch nicht sicher seid, ob diese Unterkunftsart für euch in Frage kommt, erfahrt ihr hier, warum Campen ein Muss ist. Wir haben für euch fünf Argumente zusammengestellt, die definitiv FÜR das Campen bei einem Festival sprechen.

1) Camping ist günstiger als Hotel

Wie wir alle wissen, sind die Festivalkarten manchmal nicht ganz so günstig. Dann noch für drei Nächte ein Hotel buchen, kann schnell mal ein großes Loch im Portemonnaie entstehen lassen. Deshalb alle Sparfüchse, aufgepasst: Geht campen! Auch wenn ihr im Zelt auf euer großes Queensizebett verzichten müsst – die Kosten für das Übernachten „im Freien“ sind deutlich günstiger. Die meisten Festivals bieten die Campingtickets für einen Preis an, der nicht mal einer Nacht im Hotel entsprechen würde. Zudem besteht oft das Problem, dass die Hotels nicht gerade nebenan sind und dementsprechend täglich Anfahrtskosten hinzukommen.

2) Planung weckt Vorfreude

Entscheidet ihr euch für die Camping-Variante, gehört da eine Menge Organisation hinzu. Besonders, wenn ihr in einer größeren Gruppe anreisen möchtet. Wer bringt den Pavillon mit? Welche Lebensmittel werden eingekauft? Wer fährt Auto? Auch wenn das manchmal etwas hektisch sein kann, denkt ihr automatisch ständig an das Festival und die schöne Zeit, die euch bevorsteht. Diese Vorstellung sorgt dafür, dass euer Körper Glückshormone ausschüttet und der Stress von alleine gemindert wird. Anders wäre das bei einem Hotelaufenthalt. Hier bucht ihr einmal euer Zimmer und dann war’s das. Die restliche Planung für die Unterkunft übernimmt das Hotel. Ist doch langweilig, oder?!

3) Teamspirit und neue Bekanntschaften

Der Zusammenhalt beim Camping ist mit das beste Argument überhaupt. Es geht schon damit los, dass alle aus denselben Gründen beim Festival anreisen: Musik und Feiern. Das verbindet ungemein. Eure Rave- und Campcrew ist eure Familie für das Wochenende. Ihr seid ein Team, das zusammen das Abenteuer durchsteht. Ab der ersten Sekunde, die ihr auf dem Campingplatz seid, ist absolutes Teamwork gefragt, denn Zelte, Pavillon und Co. bauen sich schließlich nicht von alleine auf.

Und von da an wird eure Gruppe immer größer. Wenn ihr Hilfe benötigt, steht so gut wie immer ein Campingnachbar schneller an eurer Seite, als ihr bis drei zählen könnt. Der erste Shot inklusive – ihr kommt dann auch schnell ins Gespräch. Außerdem fühlt ihr euch beim täglichen Campingplatzrundgang prompt zu den Leuten hingezogen, die beispielsweise ein Shirt vom Lieblings-DJ tragen oder aus der gleichen Stadt wie ihr kommen. Ihr knüpft dadurch schnell neue Kontakte. Die Stimmung und Atmosphäre, die auf dem Campinggelände entsteht, ist einfach einmalig.

4) Der Kreativität wird freien Lauf gelassen

Euer Camp ist ein Ort, den ihr so gestalten könnt, wie ihr es wollt. Sicherlich gibt es vom Veranstalter ein paar Richtlinien, an die ihr euch zu halten habt (bitte vorher durchlesen!), aber der Rest ist euch selbst überlassen. Ob ein Wachhund aus Bierdosen, verrückte Schilder (ja, Helga ist auch am Start), alte Sessel oder Planschbecken – alles ist erlaubt und cool! Ebenso dürft ihr euch in Sachen Outfit richtig austoben. Hier kann man im wahrsten Sinne des Wortes Einhörner kotzen oder Jungs ihren Prinzessinnentraum ausleben sehen. Auch musiktechnisch wird vieles geboten: Malle-Schlager, Kinderlieder und natürlich EDM vom Feinsten.

5) 24 Stunden Party und gute Laune

Eins ist klar: Camping bedeutet Party non-stop! Irgendwo ist immer die Musik an und dröhnt der Bass. Egal, ob um 12 Uhr mittags oder 4 Uhr morgens. Nachtruhe gibt es hier (fast) nicht. Wer also nach dem Eskalieren auf dem Festivalgelände noch Lust auf eine Afterparty hat, wird auf dem Campingplatz sicher fündig. Und da Musik bekanntlich glücklich macht, herrscht auch rund um die Uhr positive Stimmung! Als Camper lasst ihr sofort all den Alltagsstress hinter euch – Termine und Verpflichtungen adé. Ihr könnt einfach ihr selbst sein und tun, was ihr wollt. Und wenn ihr instant Bratkartoffeln zum Frühstück essen wollt, dann ist das halt so. Hauptsache ihr seid happy!

Fazit: Camping ist nicht nur um einiges billiger, als etwa ein Hotel, es macht auch noch ganz viel Spaß!